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Aus dem Lexikon

Die Erdbestattung Unter einer Erdbestattung (auch: Inhumation) versteht man die Beisetzung des Leichnams in ... weiter lesen

Bestattungsinformation.de bietet Ihnen zahlreiche Informationen rund um die Themen Bestattung und Vorsorge. Vielfältige Zusatzinformationen, ein breites Spektrum an Dienstleistungsangeboten, ein leicht zu bedienender, bundesweit ausgelegter Bestattungskostenrechner und vieles mehr bilden eine benutzerfreundliche und kostenlose Informationsplattform für Sie.

Das Buch „Wenn die alten Eltern sterben“ von Barbara Dobrick wurde mit dem Wilhelmine-Lübke-Preis ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt. In dritter Auflage erschienen, thematisiert die Autorin den lange vernachlässigten „Alterstod“.

 

Um das Bemerkenswerte des Buches mit dem Untertitel „Das endgültige Ende der Kindheit“ gleich zu Beginn zu nennen: Barbara Dobrick gelingt es nicht nur, den erwachsenen Kindern als Hinterbliebene das Recht auf Trauer zuzusprechen.

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Wer sich frühzeitig über Preise und Leistungen einer Bestattung informiert, schützt sich vor Überraschungen und Ärger, denn hinter anscheinend preiswerten Offerten können Lockangebote stecken.

„Transparenz erleichtert den Vergleich zwischen verschiedenen Anbietern und schafft Vertrauen zum Bestattungsinstitut, welches offen und ehrlich Preise benennt. Dies ist auch die Geschäftspolitik des Bremer Bestattungsinstitutes GE·BE·IN, “ meint Geschäftsführer Horst Kappmeyer.

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Gelsenkirchen. Die Frage "Wie soll ein Verstorbener bestattet werden?" gehört nicht zu den Fragen, die sich die meisten Menschen gerne und häufiger stellen wollen. Deshalb ist es wichtig, sich zu Lebzeiten Gedanken über den eigenen Tod und die eigene Beerdigung zu machen.

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Hannover. Sterben und Tod – ist das nicht ein viel zu schwieriges Thema für Kinder? Fachleute sagen nein. Sie empfehlen, Kindern schonend, aber doch ehrlich auf ihre konkreten Fragen zu antworten. Erwachsenen aber fällt das anscheinend immer noch unendlich schwer. Die Treuhandstelle für Dauergrabpflege hat diese Erklärungsnot deshalb zum Anlass genommen, dass Kinder-Trauerprogramm “Gibt’s im Himmel auch Spagetti?” zu entwickeln.

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Wenn ein Mitarbeiter stirbt endet das Arbeitsverhältnis. Bestehen noch Vergütungs­ansprüche gehen diese auf die Erben über. Dies gilt jedoch nicht für Urlaubsansprüche sowie Abfindungen, wenn der Mitarbeiter nach Abschluss des Aufhebungsvertrags, aber vor dem vereinbarten Ende des Arbeitsverhältnisses stirbt.

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Dass Bestattungen immer teurer werden und viele Angehörige daher nur noch eine ganz einfache Bestattung organisieren können, haben auch die Bestatter- sowie Versicherungs­branche bemerkt und Lösungen für dieses Problem entwickelt.

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Die ewige Angst der Eltern vor dem “Erlkönig”

Kassel. Die Frau ist völlig verhüllt. Das Tuch über dem Kopf reicht bis vor die Wangen, das Gewand bis auf den Boden. In ihren Armen trägt sie einen Kasten vor sich her. Ihre Körperhaltung verrät eine unerträgliche Spannung: Sie muss vorwärts, aber alles in ihr zieht sie nach unten. Die Frau ist auf einer Zeichnung von A. Paul Weber von 1952 zu sehen. Das Bild trägt den Titel „Der kleine Sarg“. Die Frau trägt ihr totes Kind zum Friedhof. Die Zeichnung hängt fast versteckt in einer Ausstellung, die derzeit im Kasseler Museum für Sepulkralkultur unter dem Titel “... und die Sterne begannen zu leuchten“ zu sehen ist und sich mit dem Sterben von Kindern befasst.

 

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Die stille, tiefe Traurigkeit: Das Kasseler Museum für Sepulkralkultur thematisiert in der Ausstellung „... und die Sterne begannen zu leuchten“ den Tod von Kindern.

 

Die Frau ist völlig verhüllt. Das Tuch über dem Kopf reicht bis vor die Wangen, das Gewand bis auf den Boden. In ihren Armen trägt sie einen Kasten vor sich her. Ihre Körperhaltung verrät eine unerträgliche Spannung: Sie muss vorwärts, aber alles in ihr zieht sie nach unten. Ihre Füße wollen nicht. Ihr Kopf will nicht. Nichts will. Doch es ist zu spät.


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Seriöse Bestatter beraten weitsichtig – bei Veränderungen sollte Vertragsanpassung oder -kündigung möglich sein.

Duisburg. Kann jemand, der zu Lebzeiten und im Alter von 60 Jahren seinen letzten Gang gegenüber einem Bestatter verbindlich dokumentiert hat und mit 85 Jahren verstirbt, sicher sein, dass seine Wünsche auch noch nach 25 Jahren buchstabengetreu erfüllt werden? Es stellt sich die Frage, wie zukunftssicher solche Bestattungsvorsorge­verträge eigentlich sind?

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Mitarbeiter-Idee ermöglicht eindrucksvolle Ausstellung über hannoversche Friedhofs- und Bestattungskultur

Hannover. Etwas Außergewöhnliches für Hannover und die Region haben die MItarbeiter des Bereichs Städtische Friedhöfe auf dem Stadtfriedhof Seelhorst geschaffen: Eine Ausstellung zur hannoverschen Friedhofs- und Bestattungskultur. Gezeigt wird eine umfangreiche Sammlung von Gegenständen, die aus der täglichen Arbeit einer Friedhofsverwaltung stammen. Manche sind mehrere Jahrzehnte, einzelne mehrere Jahrhunderte alt.

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Das Krematorium von heute ist mehr als nur der Ort, an dem Verstorbene zur Beisetzung eingeäschert werden. Sie erfüllen daneben Aufgaben wie z.B. das Ermöglichen einer Abschiednahme, das Beiwohnen einer Einäscherung oder auch nur das einfache Aufbewahren von Verstorbenen.

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Das Düsseldorfer Bestattungshaus Frankenheim ist vom „Kuratorium Deutsche Bestattungskultur“ mit einem Preis für eine Broschüre ausgezeichnet worden, in der Hinterbliebene beraten werden, die sich angesichts des Todes eines nahen Angehörigen vor vielerlei Problemen und Fragen sehen.

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Freiburg/Littenweiler. Steigende Urnenbestattungen unter Bäumen machen deutlich, dass immer mehr Menschen eine wenig aufwendige Bestattungsform wünschen. Auch auf dem Bergäckerfriedhof Littenweiler gibt es jetzt diese schlichte Ruhestätte unter Schwarzkiefer, Ahorn, Fichte und Blauzeder auf einer extra dafür reservierten Rasenfläche.

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Hamburg. Es ist nicht bedeutungslos, wie ein Mensch unter die Erde kommt. Denn seine Würde bleibt unantastbar, auch über den Tod hinaus. Dabei ist nicht bedeutsam, was er im Leben darstellte, sondern wie er gelebt hat. Die ehemalige Liebesdienerin Domenica Niehoff ist ein beredtes Beispiel dafür.

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Bremen. Muslime haben unterschiedliche Bräuche, wie sie mit Tod und Trauer umgehen, auch wenn sie als Migranten in Deutschland leben. Das Wissen über diese Bräuche wird zunehmend wichtig. Denn immer mehr von ihnen sterben fern der alten Heimat. Und die meisten muslimischen Gastarbeiter wollen nach ihrem Tod überführt werden.

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Gelsenkirchen. Die Friedhofskultur verändert sich. Parallel zu einer immer persönlicher gelebten Trauer, der ein Abschiednehmen in großer Öffentlichkeit fern ist, vollzieht sich auch der Wandel von der großen zur kleinen, pflegeleichten Grabstätte.

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Gelsenkirchen. Schon jeder zweite Deutsche kann sich nach einer aktuellen Umfrage von Infratest eine nicht-traditionelle Bestattungsart vorstellen. Noch 1998 konnte das nur jeder fünfte.

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Wiedensahl. Wiedensahl hat eine neue Totenfrau. Die Nachfolge von Ilse Mohnke hat deren Tochter Helga Schaer angetreten. Damit bleibt dieses Amt nun schon in vierter Generation in der Familie. Ilse Mohnke war über 50 Jahre Totenfrau. In dieser langen Zeit hat sie gut 500 Todesfälle in ihrer niedersächsischen Heimatgemeinde begleitet.

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Worms. In der Bestattungskultur von Christen, Juden und Muslimen gibt es entwicklungshistorische Unterschiede, aber auch Gemeinsamkeiten. Dies schafft Brücken für ein besseres Verständnis, wenn es um Traditionen, Symbole und Rituale geht.

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Paderborn. Mit Tränen in den Augen stehen Familienmitglieder, Freunde und Bekannte in der Trauerhalle, um sich zu verabschieden. Dann erklingt Musik: "If you leave me now" der amerikanischen Rockband Chicago. Für die Trauergäste war das ein ergreifender Augenblick. Auch das Lieblingslied des Verstorbenen, ein Stück von den Beatles, wurde während des Begräbnisses gespielt. Das Paar hatte die beiden Stücke schon vor dem Tod des Ehepartners ausgewählt.

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Hannover. In Holland, England und den USA kommen Ökobestattungen immer mehr in Mode. Während dort die Nachfrage steigt, verweigern sich deutsche Bestatter noch weitgehend diesem Trend.

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Hamburg / Fürth. Auch wenn Millionäre und Milliardäre häufiger zu ihren Lebzeiten als nach dem Tod entführt werden, stellt sich die Frage, wie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens als Verstorbene der Leichenfledderei entgehen und einer sicheren letzten Ruhestätte gewiss sein können.

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Zincirli / Türkei. Im Südosten der Türkei haben Archäologen im Stadtgebiet von Zincirli einen Pfeiler mit einer gemeißelten Inschrift und einer Abbildung eines Mannes aus dem achten Jahrhundert vor Christus gefunden. Die Stele ist in fast unversehrtem Zustand. Ihre Inschrift gibt wichtige Aufschlüsse über die Vorstellungen über das Leben nach dem Tod, die die Menschen vor fast 3.000 Jahren hegten sowie Hinweise auf Sprach- und Kulturentwicklungen in dieser Region.

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