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Ein Katafálk (ital. Catafalco, aus dem roman. catar, schauen, und ital. palco, Gerüst, zusammengesetzt, also s. v. w. Schaugerüst) ist ein Trauergerüst oder Paradebett, welches beim Begräbnis berühmter Personen die aufgebahrte Leiche trägt.
Noch mehr spannende Infos gibt's im Lexikon.
Aus dem Lexikon
Die Erdbestattung Unter einer Erdbestattung (auch: Inhumation) versteht man die Beisetzung des Leichnams in ... weiter lesen
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Silvester einmal leise

- Quelle: Kloster Reute
Für trauernde Menschen ist die Vorstellung an einer lauten Silvesterfeier teilzunehmen, oft undenkbar. Aber alleine daheim zu bleiben ist ebenfalls für viele trostlos. Eine Alternative bieten Klöster wie zum Beispiel das Kloster Reute in Bad Waldsee. Dort laden die Schwestern ein, „Sylvester einmal anders“ zu erleben: mit Meditation, Gesprächen und Begegnungen. Der Silvesterabend kostet 10 Euro inklusive Verpflegung, ist also erschwinglich.
Anmelden kann man sich bei Sr. Judith Lang unter der Telefonnummer: 07524-211 oder per Email: bildungshaus@kloster-reute.de
Unter den Flügeln des Phönix

- Quelle: Museum für Sepulkralkultur
Geschichte und Gegenwart der Feuerbestattung. Neue Ausstellung im Museum für Sepulkralkultur. Vom 21. Oktober 2011 - 1. Januar 2012
Der mythische Feuervogel Phoenix stand Pate für die gleichnamige Zeitschrift, die seit 1888 mit dem Untertitel „Blätter für fakultative Feuerbestattung und verwandte Gebiete“ das Zentralorgan des Verbandes der Feuerbestattungsvereine deutscher Sprache war. „Unter den Flügeln des Phoenix“ hieß die Ausstellung im Stadtarchiv Dresden, die dem hundert-jährigen Jubiläum des Krematoriums in Dresden-Tolkewitz gewidmet war. Mit ihm begründete der berühmte Architekt Fritz Schumacher die moderne Krematoriumsarchitektur.
In Kassel wird nun diese Ausstellung gezeigt und um die geschichtlichen Hintergründe der Feuerbestattung und ihre neuzeitlichen Perspektiven erweitert. Fotografien von Frank Fleischmann, dokumentieren , wie stillgelegte und verfallende Krematorien der Jugendstilzeit ihr eigenes Siechtum erleben und so ein ganz eigenes Memento Mori entfalten.
Die Ausstellung wird unterstützt von den Feuerbestattungen Stade r. V.
Eröffnung ist am Donnerstag, den 20. Oktober 2011, um 17.00 Uhr.
Veranstaltungsort: Museum für Sepulchralkultur, Weinbergstraße 25-27, 34117 Kassel, Telefon: + 49 (0)561-918 93-0, E-Mail: info(at)sepulkralmuseum.de
Öffnungszeiten : Dienstag – Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr, Mittwoch: 10.00 – 20.00 Uhr
Weitere Infos: http://www.sepulkralmuseum.de
Leichenkutschen und Rettungswecker

- Quelle: Bestattungsmuseum Wien
Im Bestattungsmuseum Wien kann man kuriose, prunkvolle und skurrile Bestattungstrends bestaunen.
Die Wiener hatten schon immer ein ganz besonderes, schaurig-lustvolles Verhältnis zum Tod. Nirgendwo in Europa wurden Begräbnisse so prunkvoll inszeniert und nirgendwo entstanden so viele skurrile Begräbnisgegenstände und Beigaben. Das Bestattungsmuseum Wien stellt mit rund 1000 Objekten nicht nur die pompöse Bestattungskultur der Kaiserzeit dar, sondern präsentiert auch die Bestattungstrends der heutigen Zeit.
Von Schönheit und Tod

- Quelle: Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Die Staatliche Kunsthalle zeigt eindrucksvolle Tierstillleben von der Renaissance bis zur Moderne. Seit dem 16. Jahrhundert haben sich bedeutende Maler diesem Motiv gewidmet. Und so vereinigt die Ausstellung berühmte Künstler wie Albrecht Dürer, Peter Paul Rubens, Jean-Baptiste Simeon Chardin, Francisco José de Goya bis hin zu Oskar Kokoschka und Max Beckmann. Die Bilder zeigen, dass die Maler toten Tieren nicht geringschätzig begegnen, im Gegenteil. Wenn man die Bilder betrachtet, spürt man mal Bewunderung, mal Mitgefühl. Die Sonderausstellung ist noch bis zum 19. Februar 2012 zu sehen.
Kontakt:
Staatliche Kunsthalle Karlsruhe
Hans-Thoma-Str. 2-6
76133 Karlsruhe
0721 - 9263359
Neue Wanderausstellung: Der Tod ist verschlungen vom Sieg

- Quelle: Museum für Sepulkralkultur
Das Museum für Sepulkralkultur bietet eine neue Wanderausstellung an: Der Tod ist verschlungen vom Sieg, kirchliche Friedhöfe in Deutschland und ihre Zukunft. Sie zeigt den (historischen) Charakter kirchlicher Friedhöfe und stellt beispielshaft neue, zukunftsweisende Lösungen vor, von der Wiederbelebung des alten Kirchhofs über die kirchliche Gemeinschaftsgrabanlage bis zur Begräbniskirche. Die Ausstellung eignet sich vor allem für Kirchengemeinden und kirchliche Friedhofsträger. Sie besteht aus 13 Roll-ups mit Text und Bild.
Weitere Infos: http://www.sepulkralmuseum.de (Klick auf Ausstellung, Wanderausstellung)
DEAD_Lines: Der Tod in Kunst, Medien und Alltag

- Quelle: Von der Heydt Kunsthalle, Wuppertal
Neue Ausstellung in der Von der Heydt Kunsthalle, Wuppertal. Noch bis zum 12. Februar 2012
Seit jeher suchen Menschen nach Umgangsformen mit dem Tod. Heute gibt es im Alltag viele bisher noch un- oder verkannte mediale Bewältigungsstrategien und neue Todesrituale. In Alltagsmedien, wie Games, Film, Clip und Internet findet keine generelle Verdrängung statt. Vielmehr werden neue Formen erprobt, mit der Endlichkeit des Lebens umzugehen. Auch in Kunst und Subkulturen finden sich andere Umgangsweisen mit Tod und Sterblichkeit als in anderen gesellschaftlichen Bereichen: KünstlerInnen oder jugendliche Subkulturen setzen sich intensiver, aber auch exzessiver mit dem eigenen und dem Tod der Anderen auseinander. Die Ausstellung DEAD_Lines lenkt den Fokus auf diese Sichtweisen.
Weitere Infos: www.von-der-heydt-kunsthalle.de
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